Christoph Bitzer

Christoph Bitzer wurde 1964 in Memmingen geboren und absoliverte eine Ausbildung zum Bildhauer in Berchtesgaden. 1994 begann seine gestalterische Arbeit mit Wolfgang Sirch, deren Erfolg von vielfältigen Publikationen und Auszeichnungen festgehalten ist.

Auszeichnungen (gemeinsam mit Wolfgang Sirch):
1994 – LBS-Designpreis Stuttgart
1995 – Förderpreis des schweizerischen Möbelhandels
1996 – Designpreis „Raum-Objekte” Düsseldorf
2000 – Nominierung Deutscher Designpreis Holzspielzeug Nürnberg
2001, 2003, 2004, 2007 – „Spiel gut”-Auszeichnungen
2002 – Nominierung Deutscher Designpreis für Holzspielzeug Nürnberg
2007 – Nominierung „Living at Home“-Award”
2008 – pris lex decouvertes Paris
2013 – Nominierung „Luna” Design Award
2015 – „Smallish” Design Award Eco Toy Winner London

Harri Koskinen

Harri Koskinen lebt und arbeitet in Helsinki. Dort studierte er am EVTEK Institute of Art and Design und gründete 1998 sein eigenes Büro für Möbel- und Produktdesign. Einer seiner ersten entwürfe war der Fatty Container. Heute zählen unter anderem Alessi, Artek, Cassina, Issey Miyake, Muji, Panasonic, Seiko und Swarovski zu seinen Kunden. Seit 2009 vertreibt er eine Kollektion unter seinem Namen, seit 2012 ist er auch Design Director von Iittala.

Auszeichnungen
1998 – Excellent Swedish Design-Preis
1999 – Design Plus Award
1999 – Best New Produkt Accent Show New York
2000 – Aufnahme in die Kollektion des Museum of Modern Art New York
2004 – Compasso d´Oro
2007 – Pro Finlandia-Preis
2009 – Torsten and Wanja Söderberg Prize
2010 – Wallpaper Design Award

Hans Karuga

Hans Karuga arbeitet als Produktdesigner in seinem Atelier in Weßling bei München. Er gestaltet Accessoires und Möbel mit Vorliebe zum Material Holz. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist das Thema Licht und Beleuchtung. Seine Produkte zeichnen sich durch eine klare Formensprache mit technischer Raffinesse aus. Er studierte Industrial Design an der FH München und gründete sein Büro im Jahr 2000.

Auszeichnungen
2004 – European Design Competition Lights of the Future
2014 – Design Plus powered by Light & B
2015 – German Design Award Gold

Sabine Bischof

Sabine Bischof lebt und arbeitet in Stiefenhofen im Allgäu. Sie absolvierte eine Schreinerlehre, sammelte während ihrer Gesellenjahre Erfahrungen in den unterschiedlichsten Werkstätten und studierte anschließend Industriedesign an der Muthesius-Hochule in Kiel. 1993 gründete sie ihr Büro, wo sie im Bereich Innenarchitektur und Raumkonzeption arbeitet, Produkte und Möbel entwirft und von der Ideenskizze bis zur Markteinführung betreut.

Auszeichnungen
1994 – Premio Smau Milano
1996 – Designpreis Schleswig Holstein
2008 – Dr. Hahn-Designpreis
2013 – handwerk-form
2013 – Interior Innovation Award

Helmut Galler

Helmut Galler lebt und arbeitet in Wien. Dort studierte er studierte Architektur an der technischen Hochschule. Gemeinsam mit zwei Partnern gründete er sein Unternehmen site.at für Bau- und Projektmanagement, welches u.a. umfangreiche Projekte wie Gewerbeanlagen, Einkaufszentren, Büro- und Wohnhausbauten umsetzt.

„Begonnen hat die Zusammenarbeit mit Wolfgang mit der Teilnahme am ersten Wettbewerb von handwerk+form. Daraus entstand eine Freundschaft und in der Folge ein eigenes Unternehmen mit einer Kollektion aus Entwürfen mehrerer Gestalter und Gestalterinnen. Wesentliche Kriterien meiner eigenen Kollektionsentwürfe sind Einfachheit in der Formensprache, der gerechtfertigte Einsatz von Material, Serientauglichkeit, Orientierung an der Funktion sowie eine begreifbare Gestaltung – sie drängt sich nicht auf.“

Auszeichnungen
1996 – Österreichischer Staatspreis für gestaltendes Handwerk (Kollektionsmöbel Damenschreibtisch gemeinsam mit Wolfgang Schmidinger)

Lorenzo Merani

Lorenzo Merani arbeitet und lebt in Italien. Er studierte Industriedesign in Mailand und leistete in mehreren Architekturbüros und Designagenturen seinen Beitrag. 1998 gründete Lorenzo Merani ein eigenes studio für Entwurf und Konstruktion.

Irmgard Frank

Irmgard Frank lebt und arbeitet in Wien. Dort studierte sie Innenarchitektur und Industrieentwurf an der Hochschule für angewandte Kunst. 1987 gründete sie ihr Büro und entwirft Ausstellungen, Einfamilienhäuser, Büro- bzw. Geschäftsumbauten und Möbel. Sie unterrichtete bereits an der ETH Zürich und seit 1998 an der TU Graz.

Leo Zogmayer

Der Künstler Leo Zogmayer lebt und arbeitet in Wien. Er studierte bei Herbert Tasquil an der Hochschule für angewandte Kunst. Seit der achtziger Jahre präsentierte eine Vielzahl von Museen die Werke von Leo Zogmayer, in Einzel- sowie Themen- und Gruppenausstellungen, darunter mumok Wien, MAK Wien, Museum der Moderne Salzburg, Kulturhaus Graz, Kunsthalle Krems, Dommuseum Frankfurt, Museum Moderner Kunst Passau, Galerie Medium Bratislava, Nationalmuseum Warschau, Triennale India New Delhi und Museum of Contemporary Art Seoul. Seit Beginn der Neunziger realisiert Zogmayer Kunstprojekte in unterschiedlichsten architektonischen Kontexten und gestaltet zahlreiche liturgische Räume.

Christian Steiner

Christian Steiner lebt und arbeitet in Wien. Dort studierte er Design an der Hochschule für angewandte Kunst. Seit 1991 ist Steiner freier Designer, seit 1998 lehrt er Licht- und Sustainable Design an der Hochschule für angewandte Kunst. Seine Entwurfstätigkeit erstreckt sich über viele Bereiche, sein oberstes Interesse gilt jedoch dem Leuchten- und Möbeldesign. Die Arbeiten von Christian Steiner fanden in Architektur aktuell, Frame, Wallpaper, Pure Austrian Design, Designlandschaft Österreich sowie anderen nationalen und internationalen Publikationen große Beachtung.

„Die Zusammenarbeit mit Wolfgang war von Anfang an konstruktiv. Wenn ein Entwurf Potenzial hatte, wollte er immer noch mehr herausholen. Von den Handwerkern, mit denen ich früher zu tun hatte, war ich es gewohnt, dass sie gleich ablehnend reagierten, wenn etwas kompliziert schien. Bei Wolfgang hatte ich eher den Eindruck, dass genau das erst sein Interesse weckt.“

Auszeichnungen
1987 – Wettbewerb Sperrholzmöbel
1991 – Design Plus Award
1993 – Österreichischer Staatspreis für Design
2003 – handwerk+form
2009 – handwerk+form